Seit April 2026 zielt die Forschungsgruppe „Von Aufstieg und Untergang – Integrative Forschung zur Kulturlandschaftsentwicklung in der nordfriesischen Wattenmeerregion während der letzten zwei Jahrtausende (FOR 5837 | Times of Rise and Failure, TORF) auf die systematische multidisziplinäre Untersuchung und räumlich-zeitliche Rekonstruktion der mittelalterlichen Küstenlandschaft Nordfrieslands (Schleswig-Holstein, Deutschland) ab, die 1362 n. Chr. bei einer schweren Sturmflut versank. Zahlreiche Relikte des einst bewirtschafteten Kulturlandes liegen noch heute verborgen in den Wattflächen, die Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Wattenmeer“ sind.

TORF vereint Forschende aus Archäologie, Geschichte, Geographie, Geologie, Geophysik und Mikrobiologie, die ihr Fachwissen in enger Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team bündeln. Die Forschungsgruppe baut dabei auf der intensiven gemeinsamen Forschung auf, die in den vergangenen zehn Jahren im nordfriesischen Wattenmeer im Rahmen von drei verschiedenen DFG-geförderten Forschungsprojekten stattfand. Diese Projekte führten unter anderem zur Entdeckung einer großen Kirche – wahrscheinlich der des mittelalterlichen Handelsplatzes Rungholt – etwa sieben Kilometer vor der Küste der Halbinsel Nordstrand.

Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiges Ökosystem in einer äußerst dynamischen Küstenlandschaft, die sich von den Niederlanden bis nach Dänemark erstreckt. Das Wattenmeer ist jedoch auch das Relikt einer stark vom Menschen geprägten Kulturlandschaft. Vor allem seit dem Mittelalter führten die Bemühungen einer Kultivierung der tiefliegenden Küstengebiete entlang der gesamten südlichen Nordseeküste zu einer ähnlichen Kulturlandschaft – geprägt durch Deiche, intensive Entwässerung und Torfabbau. Doch der menschliche Einfluss gipfelte in einer Reihe sich selbst verstärkender Prozesse wie Landabsenkung sowie erhöhtem Tidenhub und Sturmflutpegel, wodurch die Landschaft äußerst anfällig gegenüber Naturereignissen wurde.

In Nordfriesland begannen systematische großflächige Eingriffe erst im 12. Jahrhundert n. Chr. Sie führten innerhalb von zwei Jahrhunderten zur Umwandlung einer natürlichen Küstenlandschaft in eine hochproduktive, aber auch empfindliche Kulturlandschaft. Durch die Auswirkungen natürlicher Extremereignisse ging ein Großteil dieses eingedeichten Kulturlandes während der sogenannten 1. Grote Mandränke im Jahr 1362 n. Chr. verloren und wurde in Wattflächen umgewandelt. Bis heute steht Nordfriesland somit als eindrucksvolles Symbol für die verheerenden Auswirkungen von Sturmfluten.

Trotz unserer bedeutenden Forschungsfortschritte im letzten Jahrzehnt ist die mittelalterliche Landschaft Nordfrieslands noch lange nicht vollständig erforscht. Wichtige, bislang noch offene Fragen betreffen (i) die Ausdehnung und das Erscheinungsbild der Kulturlandschaft vor 1362 n. Chr., (ii) die Entwicklung des Meeresspiegels als Ausgangspunkt für die Landgewinnung, (iii) den Einfluss von Extremereignissen und Anpassungsstrategien gegen diese, (iv) den menschlichen Einfluss durch Besiedlung, Bewirtschaftung und Landnutzung, (v) die soziale, politische, kirchliche und wirtschaftliche Organisation, (vi) die Auswirkungen des menschlichen Einflusses auf die allgemeine Anfälligkeit der Küste sowie (vii) die Kosten und Nutzen der Landgewinnung oder Gründe für deren Aufgabe.

Da weite Teile der 1362 n. Chr. überfluteten Landschaft nicht wieder zurückgewonnen wurden, fungieren sie als eine Art Zeitkapsel für die mittelalterliche Kulturlandschaft. Die großflächig erhaltenen archäologischen Überreste sind von enormem Wert für das kulturelle Erbe niciht nur Nordfrieslands, sondern der gesamten Wattenmeerregion. Die wichtigsten Ziele für TORF sind daher (i) die Erfassung, Rekonstruktion und Erforschung der vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt, (ii) das Verständnis für den Erfolg und das Scheitern menschlicher Bemühungen, Ressourcen zu sichern, Siedlungsaktivitäten auszuweiten und den Landverlust durch Extremereignisse zu bekämpfen, sowie (iii) ein besseres Verständnis des kulturellen Erbes der Region zu erreichen und die Öffentlichkeit für Naturrisken im Küstenraum zu sensibilisieren.

Die Forschungsgruppe TORF umfasst sieben Teilprojekte und die Koordination:

SP1 fokussiert sich auf die materiellen Überreste früherer menschlicher Besiedlung in Form von archäologischen Objekten, Siedlungsmerkmalen und Stratigraphie in der nordfriesischen Wattenmeerregion, um die komplexen mittelalterlichen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in der Region sowie deren Zusammenhang mit den erheblichen Landverlusten bei Sturmfluten zu untersuchen.

SP2 entwickelt und wendet für die überflutete mittelalterliche Kulturlandschaft im nordfriesischen Wattenmeer einen integrativen geophysikalischen Erkundungsansatz an, der verschiedene Maßstäbe miteinander verbindet, indem er regionale Stratigraphie und Küstenschutzmaßnahmen mit lokalen Siedlungsstrukturen verknüpft.

SP3 fokussiert Böden und Sedimente als wertvolle Geoarchive zur Rekonstruktion natürlicher Dynamiken der Küstenlandschaft in der nordfriesischen Wattenmeerregion, zur Untersuchung der komplexen Wechselwirkungen von Mensch und Umwelt seit dem Mittelalter sowie ihres Zusammenhangs mit den massiven sturmflutbedingten Landverlusten, v.a. durch die „Grote Mandränke“ von 1362.

SP4 untersucht lokale und regionale Veränderungen des Meeresspiegels auf Grundlage von Mikrofauna-basierten Transferfunktionen, die auf holozäne Sedimentarchive angewendet werden. Ziel ist eine Meeresspiegelrekonstruktion für Nordfriesland, die ein besseres Verständnis der Zusammenhänge von menschlicher Besiedlung und Eingriffen in den Küstenraum ermöglicht.

SP5 beleuchtet die noch lückenhafte mittelalterliche Geschichte Nordfrieslands anhand zeitgenössischer schriftlicher Quellen in Verbindung mit archäologischen Funden und geowissenschaftlichen Erkenntnissen, um die gesellschaftspolitischen, kirchlichen und wirtschaftlichen Strukturen sowie die Entwicklung der Region besser zu verstehen.

SP6 rekonstruiert mittelalterliche Landnutzungspraktiken wie Ackerbau und Viehzucht sowie deren regionale Unterschiede und Intensität, indem es Analysen von fäkalen Lipidbiomarkern (FML) und alter Sediment-DNA (sedDNA) aus Sedimenten der mittelalterlichen Bodenoberfläche kombiniert und die Extraktionsmethoden optimiert.

SP7 entwickelt eine Dateninfrastruktur für alle TORF-Projekte und stellt diese nach den FAIR-Prinzipien bereit. Das Projekt wendet einen digitalen Ansatz auf die mittelalterliche Küstenlandschaft Nordfrieslands und deren Entwicklung an, basierend auf der Analyse heterogener Datensätze (z. B. Luftbilder, Fernerkundungs- und geophysikalische Prospektionsdaten, historische Karten).

Die Koordination bildet den wissenschaftlichen und administrativen Rahmen von TORF, um die übergeordneten Ziele der Forschungsgruppe zu erreichen. Sie gewährleistet die Zusammenarbeit der sieben Teilprojekte und steuert die gemeinsamen Forschungsaktivitäten. Die Einbindung externer Partner, Interessengruppen und kooperierender Wissenschaftler steht im Mittelpunkt der Koordination.

Da weite Teile der versunkenen Landschaft Nordfrieslands nach 1362 nicht wiedergewonnen wurden, fungieren die Wattflächen als eine Art Zeitkapsel, die Einblicke in mittelalterliche Besiedlungstechniken und die damalige Küstenschutzinfrastruktur (z.B. Struktur der landwirtschaftlichen Flächen, Siedlungsdichte, Entwässerungssysteme, Größe von Deichen und Sielanlagen), wirtschaftliche Aktivitäten und soziopolitische Strukturen (z. B. Landnutzung und -bewirtschaftung, Handelsaktivitäten, Größe/Verteilung von Pfarreien) ermöglichen. Das archäologische Potenzial und die Bedeutung der Wattflächen wurden bereits in den 1970er Jahren weitgehend anerkannt, als es zum Ausgrabungsschutzgebiet erklärt wurde.

Die im Watt erhaltenen mittelalterlichen archäologischen Überreste sind nicht nur für das kulturelle Erbe Nordfrieslands, sondern für die gesamte Wattenmeerregion von enormem Wert. Jüngste Studien zeigen jedoch, dass die Gezeitendynamik innerhalb weniger Jahre zur Erosion archäologischer Befunde und Sedimentarchive führen kann. Der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels und häufigere Sturmereignisse werden diese Freilegungs- und Erosionsprozesse verstärken. Sie machen die Forschung auf diesem Gebiet somit zu einer äußerst dringlichen Angelegenheit. Während der Klimawandel weithin als Bedrohung für den Küstenschutz, die Ökosysteme und den Erholungswert anerkannt ist, werden die Auswirkungen auf archäologische Überreste im Wattenmeer kaum beachtet und die langfristigen Folgen sind noch ungewiss.

In den letzten 100 Jahren haben regelmäßige archäologische Begehungen, Forschungsprojekte und eine lange lokale Tradition von „Citizen Science“ zu unserem heutigen Verständnis der mittelalterlichen Küstenlandschaft und Gesellschaft Nordfrieslands beigetragen. Doch mit mehr als 1.500 km² Wattfläche verhinderten bislang die schiere Größe des Gebiets, aber auch die vorherrschenden natürlichen Bedingungen (Gezeiten, Wetter, Zugänglichkeit) und eine teils mächtige Sedimentschicht auf den meisten Befunden die systematische und groß angelegte Prospektion der Flächen. Dies machte einen neuartigen Ansatz dringend erforderlich.

Seit 2015 entwickeln und wenden wir das sogenannte „Setzkasten-Prinzip“ (engl. „type case approach„) an, um die versunkene mittelalterliche Landschaft Nordfrieslands zu erforschen. Auf Grundlage unserer langjährigen Expertise in der Wattenmeerforschung haben wir diesen interdisziplinären Ansatz kontinuierlich an die spezifischen Herausforderungen einer großräumigen Rekonstruktion (mittelalterlicher) Landschaften in Watt- und küstennahen Feuchtgebieten angepasst.

Das „Setzkasten-Prinzip“ kombiniert geophysikalische Prospektion, geoarchäologische Untersuchungen und archäologische Prospektion in gemeinsamer Feldarbeit und Datenauswertung und ermöglicht eine diachrone, großräumige, systematische Prospektion von Kulturdenkmälern, die im Watt erhalten, aber verborgen sind. Unser Ansatz erlaubt eine detaillierte Identifizierung von Funktionsräumen wie Siedlungen und Ackerland – unabhängig von Zufallsfunden. Die Fallstudie Rungholt diente als Modell für die neue, systematische, methodenübergreifende Prospektion ganzer Siedlungen, eingebettet in ihre umgebende Kulturlandschaft.

Mithilfe von magnetischer Gradiometrie, seismischer Bildgebung (2D und 3D), elektromagnetischer Induktion (EMI) oder elektrischer Widerstandstomographie (ERT) lassen sich archäologische Überreste, die von jüngeren Wattablagerungen bedeckt sind, sowie deren physikalische Parameter und stratigraphische Informationen erkennen, präzise lokalisieren und abbilden – in enger methodischer Abstimmung mit geoarchäologischen Untersuchungen und archäologischen Prospektionen.

Sedimentbohrungen, Direct Push Sondierungen, die Analyse von Paläoumwelt-Parametern (PEP) in Bezug auf Sedimente, Geochemie und Mikrofauna sowie Radiokohlenstoff- und dendrochronologische Datierungen ermöglichen die raum-zeitliche Rekonstruktion der natürlichen und vom Menschen beeinflussten Landschaftsentwicklung in den vergangenen Jahrtausenden sowie die Auswertung geophysikalischer Prospektionsdaten.

Regelmäßige Begehungen (einschließlich Metalldetektoruntersuchungen, Bergung von Funden, Drohnenaufnahmen und DGPS-Kartierung) sowie kleinere Ausgrabungen sowohl freiliegender als auch bedeckter Überreste, die Auswertung archivierter Daten und Funde sowie die Einordnung geowissenschaftlicher Ergebnisse in ihren Kontext liefern Einblicke in die mittelalterliche Lebensweise in den Küstenniederungen.

Die Komplexität des Wattarchivs bietet das einzigartige Potenzial für eine räumlich-zeitliche Rekonstruktion der mittelalterlichen Küstenlandschaft Nordfrieslands. Dies lässt sich jedoch insgesamt nur durch eine systematische, multidisziplinäre Untersuchung großer Teile des nordfriesischen Gebiets erreichen. Eine fundierte Rekonstruktion erfordert zudem detaillierte und umfassende Kenntnisse über komplexe sozio-ökologische Schlüsselfaktoren auf verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen: natürliche Küstendynamik, Meeresspiegeländerungen und Extremereignisse, Landgewinnungstechniken und Küstenschutzmaßnahmen, Siedlungsaktivitäten und wirtschaftliche Praktiken sowie Hinweise auf soziale, politische und wirtschaftliche Motive.

Bisherige Rekonstruktionen des relativen Meeresspiegels (RSL) entlang der südlichen Nordseeküste basieren hauptsächlich auf dem „klassischen Torf-Ansatz“, was aufgrund fehlender Torfvorkommen zu einer Datenlücke für die letzten 3000 Jahre geführt hat. Die Verwendung von Mikrofauna-basierenden Transferfunktionen, die Foraminiferen und Ostrakoden kombinieren, stellt ein leistungsfähiges Instrument dar, um diese Datenlücke zu schließen und RSL-Rekonstruktionen mit einer Genauigkeit im Dezimeterbereich zu erzielen. Ergänzt durch archäologische, geophysikalische und geoarchäologische Prospektionsdaten vor Ort ist die RSL-Rekonstruktion unerlässlich, um sowohl graduelle als auch abrupte Küstenveränderungen in Nordfriesland und deren Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten vollständig zu verstehen.

Wesentliche Aspekte der soziokulturellen, wirtschaftlichen, kirchlichen, administrativen und politischen Organisation in der mittelalterlichen Geschichte Nordfrieslands sind noch weitgehend unbekannt. Anhand historischer Quellen sollen neue Erkenntnisse über die politischen und gesellschaftlichen Triebkräfte und Rahmenbedingungen der mittelalterlichen Besiedlung Nordfrieslands gewonnen werden, die zum wirtschaftlichen Aufschwung der Region führten, und die Prozesse der Urbanisierung und Deurbanisierung in den dicht besiedelten Marschgebieten untersucht werden. Ein besonderer Schwerpunkt der historischen und archäologischen Forschung wird zudem auf einem möglichen „friesischen Modus Operandi“ hinsichtlich der Techniken und Prozesse hinter der Landgewinnung und den Siedlungsmustern liegen.

Für Nordfriesland deuten historische Quellen darauf hin, dass der Wohlstand der Region im Mittelalter teilweise auf einer intensiven landwirtschaftlichen Nutzung der Küstenlandschaft beruhte. Bislang fehlen jedoch empirische Belege hinsichtlich der Art und Intensität der landwirtschaftlichen Aktivitäten des Menschen. Die kombinierte Analyse von fäkalen Lipidmarkern (FLM) und alter Sediment-DNA (sedDNA) in Sedimenten aus mittelalterlichen Bodenoberflächen bietet eine vielversprechende Methode zur Rekonstruktion früherer Landnutzungspraktiken im Hinblick auf Ackerbau oder Viehzucht für den Eigenbedarf oder sogar für den Handel.

Die Entwicklung einer Dateninfrastruktur für TORF, die ein verteiltes Ökosystem von Forschungsdaten innerhalb der einzelnen Teilprojekte (z. B. strukturierte und unstrukturierte Daten, Bilddaten, räumliche Daten, Medien) abdeckt, ist unerlässlich, um Synergien zwischen den Teilprojekten zu fördern und sicherzustellen, dass die TORF-Daten gemäß den FAIR-Prinzipien zugänglich sind. Zudem trägt die räumliche Datenanalyse dazu bei, ein umfassendes Modell des mittelalterlichen Nordfrieslands zu erstellen, das auf der Auswertung von Luftbildern, digitalen Orthofotos, historischen Karten, LIDAR- und Satellitendaten sowie seismischen Prospektionsergebnissen basiert, z. B. durch die Anwendung von Struktur- und Elementerkennungsmethoden.
 

Majchczack, B., Blankenfeldt, R., Hadler, H., Wilken, D., Schnakenberg, K., Bäumler, S., Klooß, S., Reiß, A., Bienen-Scholt, D., Vött, A.

2025

Hadler, H., Reiß, A., Willershäuser, T., Wilken, D., Blankenfeldt, R., Majchczack, B., Klooß, S., Ickerodt, U., Vött, A.

2025

Wilken, D., Hadler, H., Majchczack, B., Blankenfeldt, R., Auge, A., Bäumler, S., Bienen-Scholt, D., Ickerodt, U., Klooß, S., Reiß, A., Willershäuser, T., Rabbel, W., Vött, A.

2024

Blankenfeldt, R., Klooß, S., Hadler, H., Majchczack, B.S., Wilken D & Bienen-Scholt, D.

2022

Reiß, A., Hadler, H., Wilken, D., Majchczack, B.S., Blanken-feldt, R., Bäumler, S., Ickerodt, U., Klooß, S., Willershäuser, T., Rabbel, W., Vött, A.

2025

Majchczack, B., Blankenfeldt, R., Bienen-Scholt, D., Hadler, H., Jürgens, F., Klooß, S., Reiß, A., Wilken, D., von Carnap-Bornheim, C., Rabbel, W., Vött, A.

2024

Wilken, D., Hadler, H., Wunderlich, T., Majchczack, B., Schwardt, M., Fediuk, A., Fischer, P., Willershäuser, T., Klooß, S., Vött, A., Rabbel, W.

2022

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